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26

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 11:24

So also:

An beiden MOSFETs habe ich am Pin G oder S (ich weis nicht wie ich das rausfinden kann) und am genüberliegenden D keine Verbindung zur Masse. Bei allen anderen sechs Füßen pipst es, (bei PQ302 und PQ3 01)ist das jetzt normal? Wenn ich es richtig verstanden habe gibt es ja nur drei Anschlüsse bei diesem Bauteil.

(Habe inzwischen alles abgesteckt)

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27

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 13:15

Gehe doch bitte noch einmal den Schnellkurs aufmerksam durch!
Deine Frage ist mit dem dortigen Posting Nr. 9 doch hinreichend erschlagen:
https://www.edv-dompteur.de/forum/index.…D=1451#post1451

Und nach Masse darf an diesen beiden MOSFETs im Normalfall kein einziger Anschluss Durchgang haben.

Davon abgesehen kriege ich Dein aktuelles Messergebnis nicht unter einen Hut mit dem, was Du in Posting Nr. 18 schriebst:
"Zwischen den roten und den schwarzen Adern ist kein Durchgang."

Nach meiner Auffassung läuft der Strom von den roten Litzen an dem weißen, zehnpoligen Steckverbinder über die Drossel PL301 zum MOSFET PQ302.
Und die schwarzen Litzen sind Masse.
Folglich dürfte es nicht sein, dass Du an diesem MOSFET an sechs Pins Durchgang nach Masse hast, wenn zwischen den roten und schwarzen Litzen am Steckverbinder kein Durchgang besteht.

Wiederum davon abgesehen, MUSS es ein Messfehler Deinerseits sein, wenn Du an sechs Pins Durchgang nach Masse feststellst!
Galubwürdig wäre nur eines der folgenden Ergebnisse (abhängig vom MOSFET und der Gesamtschaltung):
  • Durchgang an den drei Source-Pins nach Masse.
  • Durchgang an den vier Drain-Pins nach Masse
  • Durchgang am Gate-Pin nach Masse.
  • Durchgang an den sieben Pins von Drain + Source nach Masse
  • Durchgang an allen acht Pins nach Masse.
  • Gar kein Durchgang (so sollte es sein, wenn alles in Ordnung wäre)
Aber unter keinen Umständen kann irgendein noch so exotischer Fehler so gestrickt sein, dass Du an sechs Pins Durchgang nach Masse hast!
Entweder an nur einem Pin, oder an dreien, oder an vieren, oder an sieben, oder an acht Pins. Aber definitiv nicht an sechs!
Auch nicht an zweien oder fünfen.

Für sehr wahrscheinlich halte ich den Fall, dass die insgesamt sieben Pins von Drain + Source Durchgang haben und dass Du an einem dieser Pins einfach nur schlechten Kontakt hattest.
Aber dann stellt sich noch immer die Frage, wieso Du zwischen den roten und schwarzen Litzen angeblich keinen Durchgang hattest.
Oder hattest Du den zehnpoligen Verbinder etwa abgezogen, als Du an den Litzen gemessen hast?
Macht Technik dir das Leben schwör, ruf' schnell den EDV-Dompteur! ;-)

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28

Freitag, 5. Oktober 2018, 11:13

Zitat

Wiederum davon abgesehen, MUSS es ein Messfehler Deinerseits sein, wenn Du an sechsPins Durchgang nach Masse feststellst!
Aber genau so ist es deswegen bin ich ja am verzweifeln, die Steckverbindung auf der anderen Seite der Platine ist noch in Ordnung. Habe nochmal alles sorgfältig überprüft.
Am Pin 4 und 5 (oder 1und 8, ich kann das nicht zu 100% rausfinden) pipst es nicht bei den anderen sechs Pins schon.

Und den 9 poligen Stecker habe ich aus und eingesteckt überprüft, also auch direkt an der Platine auf der Rückseite.

Kann es sein das die Platine einen "inneren" Schaden hat?

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29

Freitag, 5. Oktober 2018, 12:03

Am Pin 4 und 5 pipst es nicht bei den anderen sechs Pins schon.
Bezüglich Pin 5 kann ich es einfach nicht glauben. Der ist bei MOSFETs dieser Bauform intern stets mit den Pins 6 und 7 und 8 verbunden.
Entweder Du hast da nach wie vor schlechten Kontakt, weil dort hartnäckige Flussmittelreste verblieben sind, oder hier ist mächtig was im Busch und Du misst an dem falschen Bauteil. Nämlich an einem, das keiner der beiden Eingangs-MOSFETs ist.

Auf Deinem letzten Foto erkenne ich an PQ302 eine Leiterbahnführung, die mich tatsächlich irritiert.
Dort sieht es so aus, als wären dort vier Leiterbahnen angeschlossen, was aber nicht sein kann. Sehr genau kann man es auf dem Bild leider nicht erkennen.
Auch kann ich den Aufdruck auf dem Bauteil nicht erkennen. Wäre der Aufdruck erkennbar, dann könnte man das Datenblatt herunter laden, um zu schauen, ob dort irgendein Exot bestückt ist.

Mache doch mal bitte neue Fotos von dem Bauteil um das es geht. Ich möchte erstens den Aufdruck ablesen können und zweitens auf beiden Seiten des Bauteils zweifelsfrei klar erkennen können, wie die Leiterbahnen an die jeweils vier Anschlusspins pro Seite angeschlossen sind


Kann es sein das die Platine einen "inneren" Schaden hat?
Das gibt es, aber davon ist hier nicht auszugehen.
Außerdem würde das nicht erklären, warum Du an Pin 5 keinen Durchgang hast, denn Pin 5 ist ja wie erwähnt intern, direkt im Bauteil-Inneren, mit Pin 6, 7 und 8 verbunden, also völlig unabhängig von der Platine und deren Layout.

Mache bitte die Fotos und vergewissere Dich noch einmal, ob es wirklich zutrifft wovon ich die ganze Zeit ausgegangen bin, nämlich dass auf der Platine eine Verbindung von den drei Pins des zehnpoligen Verbinders (rote Litzen) zur Spule PL301 besteht.
- Denn vielleicht irre ich mich ja und wir beschäftigen uns die ganze Zeit mit den falschen Bauteilen ...
Würde mich zwar wundern, aber es muss ja eine Erklärung geben, für Dein völlig sonderbares Messergebnis. Und die scheinbar vier Leiterbahnen an PQ302 schreien ebenfalls nach einer Erklärung.

All das wollen wir jetzt mal ganz genau wissen!
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30

Freitag, 5. Oktober 2018, 12:10

Nachtrag

Am Pin 4 und 5 (oder 1und 8, ich kann das nicht zu 100% rausfinden)
Bezüglich dessen dürfte es aber keine Unklarheit mehr geben, wenn Du Dir den Schnellkurs noch einmal aufmerksam vorgeknöpft hättest.
Das Bild dort im neunten Posting ist doch eindeutig:



Die Zählung läuft gegen den Uhrzeigersin um das Bauteil herum.
Pin 1 ist auf dem Bauteil mit einem Punkt gekennzeichnet.
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31

Freitag, 5. Oktober 2018, 14:33

Okay also die Info mit dem Punkt auf dem MOSFET hat mir gefehlt, dachte das wäre das Gate. Also dann wären das Pin 1 und 8 die kein Durchgang zur Masse haben.

Das mit der Spule PL301 muss ich dann morgen noch einmal messen.

IMG_20181005_125659_274.jpg. IMG_20181005_125458_161.jpg

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32

Freitag, 5. Oktober 2018, 19:45

Nicht zu fassen, da sind tatsächlich Exoten bestückt - duale MOSFETs, also jeweils zwei MOSFETs in einem Gehäuse.
Datenblatt hier:
http://www.aosmd.com/pdfs/datasheet/AON7934.pdf

Die Pins 1 und 8 sind demnach die beiden Gates (sieht man auch schon am Layout).
Die Eingangsbeschaltung ist auf jeden Fall exotisch, keine Frage!

Man könnte auf die Idee kommen, dass hier PQ302, mit seinen intern zwei MOSFETs, die übliche Eingangsschaltung abbildet (PQ301 wäre dann außen vor). Aber das kann nicht sein, denn die beiden Eingangs-MOSFETs sind immer so beschaltet, dass von den beiden internen Bulk-Dioden eine in Flussrichtung und die andere in Sperrrichtung geschaltet ist. Andernfalls wäre kein Verpolschutz gegeben.

Also ohne Schaltplan ist mir ziemlich schleierhaft, was sich der Hersteller hier gedacht hat.
Trotzdem: Laut Deiner Aussage hast Du an den übrigen Pins von PQ302 Durchgang nach Masse und das darf nicht sein.
Insbesondere ist es sonderbar, dass Du Durchgang an den Pins 1 bis 3 nach Masse hast, jedoch nicht an dem zehnpoligen, weißen Steckverbinder, an den roten Litzen.

Überprüfe doch bitte per Durchgangsprüfer, wohin die Anschlüsse der roten Litzen führen.
Ich gehe ja schon die ganze Zeit davon aus, dass sie zur Drossel PL301 führen. Und die Drossel wird ja wohl Durchgang zwischen ihren beiden Anschlüssen haben - es sei denn, die wäre bereits durchgekokelt.
Überprüfe also bitte, ob PL301 noch intakt ist und Durchgang hat, zwischen ihren beiden Anschlusspins.

Wenn die drei roten Litzen (wie von mir erwartet) Verbindung zur Drossel haben und wenn weiterhin die Drossel intakt ist, dann musst Du, aufgrund des vorhandenen Kurzschlusses, überall hier Durchgang zu Masse haben:
  1. An den Pins 1 bis 3 von PQ302
  2. An beiden Anschlüssen der Drossel
  3. An den drei roten Litzen.


Aber vielleichtist die Schaltung ja sogar noch sonderbarer und die drei roten Litzen führen in Wahrheit woanders hin - eventuell zu PQ301?
Das wäre jedoch seeehr sonderbar, denn die Drossel gehört aus technischen Gründen auf kürzestem Weg an den Punkt der Stromeinspeisung. Darum gehe ich die ganze Zeit davon aus (und die Bilder scheinen das zu bestätigen), dass die roten Litzen zur Drossel führen.
Du wirst das aber besser beurteilen können, denn Du hast das reale Mainboard vorliegen, nicht nur Bilder.

Die Drossel hat übrigens die Aufgabe, einerseits vom Netzteil stammende, hochfrequente Störungen von der Schaltung auf dem Mainboard fern zu halten.
Weiterhin soll sie hochfrequente Störungen, die das Mainboard produziert, von der Zuleitung des Netzteils abkoppeln, denn die Leitung vom Netzteil wäre eine gute Antenne, die den Stördreck sonst fröhlich in den Äther pusten würde.
Damit die Drossel diese Doppelaufgabe erfüllen kann, muss sie auf kürzestem Weg am Punkt der Stromeinspeisung sitzen.

Es wäre regelrecht idiotisch, die Drossel hinter den Eingangs-MOSFETs zu platzieren, darum kann ich mir nicht vorstellen, dass das Layout so krude ist, dass die roten Litzen von der Einspeisung woanders hinführen, als direkt zur Drossel. Und nach der Drossel kommt gut sichtbar PQ302. Insofern logisch.
Trotzdem widersprechen Deine bisherigen Messergebnisse dieser Logik und nach wie vor passt es mir auch nicht, dass der scheinbar erste MOSFET die Bezeichnung 302 bekommen hat, der scheinbar zweite MOSFET aber 301.
Dass die Dinger sich nun auch noch als Doppelmosfets entpuppen, macht die Sache auch nicht schlüssiger.
Da wird an der Beschaltung also irgendwas deutlich von der Erwartung abweichen.

Bin mal gespannt, was Du herausfinden kannst!
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33

Samstag, 6. Oktober 2018, 18:26

Die drei roten Lizen führen an keine Stelle in diesem Bereich. PL301 hat Durchgang (nicht verkohlt) allerdings zur Masse eben Durchgang.

Durchgang habe ich in folgendem Bild von den roten Lizen zu PD2 an dem untern rechten Pin. Außerdem am PL1 und PL2 (das sind auch Spulen oder sehen zumindest so aus) diese haben auch Durchgang -also funktionieren und haben zur Masse keine Verbindung.


PD1 und PD2 haben jeweils von dem einzelnen Pin zur Masse Verbindung.

PQB01 hat zu den roten Lizen an allen Pins Durchgang außer am 4 Pin.
Zur Masse hat hier keiner Kontakt.

Am PQB03 haben Pin 5678 kein Kontakt zur Masse die anderen 1234 aber schon.

PRB03 hat auch Durchgang zur Masse.

Unter JP1 sitzt ja auch eine Bauteil das wie eine Spule aussieht aber in gelber Ausführung, dies hat nur unten Kontakt zur Masse und so natürlich auch selber kein Durchgang.

IMG_20181006_104856_044~2.jpg


IMG_20181006_104916_150~2.jpg

Ich weis allerdings nicht wo die drei roten Lizen zuerst hingehen da sie ja auf der anderen Seite in der Platine verschwinden und nicht weis wo sie wieder "raus kommen".

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34

Samstag, 6. Oktober 2018, 21:09

Aaaah, das gefällt mir doch schon viieeel besser!

Aaaalso:
Der Saft kommt von den roten Strippen, geht auf PL2 und PL2.
Nach den beiden parallel geschalteten Drosseln geht es weiter zum ersten Eingangs-MOSFET, PQB01, an dessen Pins 5 bis 8.

Datenblatt hier:
http://aosmd.com/pdfs/datasheet/AON6426.pdf

Die Pins 1 bis 3 von PQB01 gehen an den zweiten Eingangs-MOSFET, PQB03, dessen Bezeichung ich leider nicht entziffern kann.
Jedenfalls geht es dort an die Pins 1 bis 3.
- Das ist bis hierhin alles völlig plausibel.

Nach dem zweiten MOSFET (Pins 5 bis 8) kommt ein Shunt, PRB03. Auch plausibel.

Der Kurzschluss sitzt bei Dir hinter dem zweiten MOSFET.
Er wird auch hinter dem nachfolgenden Shunt sitzen und hinter den beiden danach folgenden Spulen PLV1 und PLV4.


Wenn Du mächtig Glück hast (woran ich aber nicht glaube), dann ist bloß der Kerko über den Spulen PLV1 / PLV4 im Eimer.
Oder ein anderer Kerko an dieser Rail.
Für wahrscheinlicher halte ich aber einen defekten Upper-MOSFET eines Schaltwandlers.

Ich könnte Dir jetzt zwar erklären, wie Du den Übeltäter aufspüren kannst, aber Dir fehlt es an Equipment und Du wirst es wohl auch selbst nicht beheben können.
Frage mal bei meinem Kollegen PC Doktor, ob er Dir das Ding repariert.
Falls er abwinkt: Bei mir kostet der Spaß 150,- EUR brutto, aber ich bin im Moment echt mit Arbeit dicht, ich würde ein paar Tage brauchen, bis ich dazu komme.
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35

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 10:39

Danke schon einmal für die Hilfe bis her.
Ich will den Fehler noch genau ausfindig machen und zeitlich ist es mir im Moment egal wie lange es dauert.

Sollte es mir aber doch zu blöd werden melde ich mich bei Ihnen, da kann ich mir dann sicher sein das der Laptop nachher wieder funktioniert. :-D

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36

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 16:50

Gut, dann bastel Dir doch mal den Hochlast-Widerstand, wie in Posting Nr. 19 beschrieben und speise darüber einen Strom von 3-4 Ampere ein.

Davon ausgehend, dass Du löttechnisch eher grobmotorisch gestrickt bist, schließe den Widerstand wie folgt an:
Ersetze den Shunt PRB03 (links neben dem MOSFET PQB03) durch den selfmade Hochlastwiderstand.
Da kannst Du nix kaputt machen, diese Stelle ist unkritisch und aus technischer Sicht fast optimal.

Weil da dicke Kupferflächen sind, musst Du ordentlich vorheizen.
Haartrocker auf volle Pulle und damit aus dichtem Abstand die betreffende Stelle eine Minute lang kräftig durchheizen. Sofort anschließend kriegst Du den Shunt mit dem Lötkolben raus.
Mit dem Haartrocker kriegst Du nichts verkokelt. Die Temperatur an der Lötstelle darf (soll!) gerne gut über 100 Grad steigen. Lot schmilzt, je nach Legierung, erst bei rund 250 Grad; das überleben die Bauteile, diese Temperatur erreichst Du mit dem Föhn aber gar nicht erst, also keine Angst.

... Obwohl ich mal eine Kundin hatte, die es doch tatsächlich geschafft hatte, mit dem Haartrockner ihre Tastatur zu Klump zu schmelzen. :048:
Mein Föhn würde das nicht schaffen.
Aber in jedem Fall ist eine Tastatur, mit ihren Plastik-Kappen, natürlich hitzeempfindlicher, als ein Mainboard, inklusive der darauf bestückten Bauteile. Und auf den Bildern sehe ich im Bereich des Shunts keine kritischen Teile.
"Kritisch" wären nur die FPC-Verbinder, für die diversen Flachkabel. Diese Dinger schmelzen recht leicht. Aber mit dem Föhn ist das kaum zu erwarten. Gegebenenfalls halt irgendwie abdecken. Normalerweise nimmt man Kapton-Klebeband als Hitzeschild, zweifach gefaltete Alufolie tut den Job aber auch.


Nach dem Auslöten des Shunts und Anschluss des Hochlast-Widerstands (und nachdem alles vollständig abgekühlt ist) schließt Du das Netzteil an und achtest auf Erwärmung/Erhitzung.
Die Drosseln PLV1 und PLV4 können warm werden, das wäre normal.
Interessant ist, was sonst noch warm/heiß wird!
- Das wird die Fehlerstelle sein!
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