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Montag, 19. November 2018, 18:41

Reperatur und gleichezeitiges aufrüsten eines hp pavilion dv6 tpn-W 104

Hallo zusammen,

ich habe einen hp pavilion dv6 pn-W 104 15 Zoll und das Display ist defekt. Da wir aus bestimmten Gründen den Laptop weiterverwenden möchten, stellt sich die Frage
was es kostet das Display auszutauschen und wenn man dabei ist, das Gerät soweit möglich upzugraden. Was geht da? RAM, SSSD Festplatte etc.?

https://support.hp.com/de-de/product/hp-…704?sku=A7P91EA

Vielen Dank für eure Hilfe.
:562:

EDV-Dompteur

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2

Montag, 19. November 2018, 23:28

Hallo Senftube,

Es ist keine Raketenwissenschaft, ein defektes Display zu tauschen.
Wenn Du weißt, wie man mit einem Schraubendreher umgeht, dann kannst Du das durchaus selbst.
Für RAM und Festplatte gilt das (rein handwerklich) erst recht, wobei man hier allerdings schon etwas gucken muss, was man einbaut ...

Ich selbst muss gegenwärtig aber abwinken; bin überlastet.
Wende Dich doch mal vertrauensvoll an meinen Kollegen aus Süddeutschland:
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3

Dienstag, 20. November 2018, 00:45

Wenn das Notebook bereits über 4GB-Ram verfügt, wird bereits der alleinige Wechsel von einer mechanischen Festplatte auf ein SSD einen zufriedenstellenden Performance- Schub geben. Das Notebook wird sich ganz anders anfühlen und wird in jeder Situation sehr angenehm im Umgang sein.
Mein Asus x53s mit i3 CPU ist von 2011 und war damals schon ein Auslaufmodell. 2016 entschied ich mich ein SSD mit 220GB einzubauen und habe sofort bereut es nicht schon früher getan zu haben. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht und die beste Investition für Performancezuwachs. Für den selben Preis bekommt man heute 500GB SSD und daran sollte man nicht sparen, denn die 220GB wie in meinen Fall können u.U. für mache Projekte knapp werden.

4

Dienstag, 20. November 2018, 19:28

Vielen Dank für die Rückmeldungen. Also würde eine SSD Festplatte eine Performancesteigerung bringen. Nur wo finde ich eine passende günstige für mein dv6-6c40eg?

Wenn ich bei ebay mit dv6-6c40eg suche kommt einiges aber keine ssd Festplatte ?-( . Bringt ein 8 GB RAM Baustein auch eine merkbare Steigerung? :197:

Leo

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5

Dienstag, 20. November 2018, 19:53

Du kannst gängige SSD Festplatten mit SATA Anschluss nehmen, die passen bei dir.

Hab dir mal eine rausgesucht:

https://www.amazon.de/Samsung-MZ-76E500B…g+evo+860+500gb

Die Samsung Evo's verbaue ich immer und bin bestens zufrieden.

Und 8GB Ram finde ich brauchst du jetzt nicht unbedingt, außer du hast Anwendungen wie Bild/Videobearbeitung oder
spielst neuere Spiele, dann würden sich die Ladezeiten durch den größeren RAM verkürzen.

Aber mit deinem AMD Radeon HD 7470M Grafikchip wirst du sowieso keine neueren Spiele spielen können ohne die Auflösung extrem runterzuschrauben.

Also Fazit:

Neue SSD rein und gut is.
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6

Mittwoch, 21. November 2018, 02:36

Wenn ich bei ebay mit dv6-6c40eg suche kommt einiges aber keine ssd Festplatte ?-(
Das ist kein Wunder.
Die Dinger sind ja universell und passen in so ziemlich jeden Rechner. Warum sollte ein Verkäufer, der seine SSD an den Mann bringen will, ausgerechnet Dein Notebook-Modell mit angeben?
Es gibt gut und gerne 10.000 Notebook-Modelle ...
Wenn Du Bier kaufst, erwartest Du doch von Edeka auch nicht, dass dort die Kompatibilität der Bierdosen zu exakt Deinem Kühlschrank-Modell am Regal vermerkt ist, oder?

Beim Display sieht es anders aus. Da macht es Sinn, das Notebook-Modell mit in den Suchstring zu packen:
"Display dv6".
Und dann von Hand weiter selektieren, um wirklich das richtige zu erwischen.
Im Zweifelsfall die Modellnummer als Suchbegriff nehmen, die hinten auf dem ausgebauten Display aufgedruckt ist.
Wobei es oft auch kompatible Displays mit abweichender Bezeichnung gibt (manchmal deutlich biliger, aber auch nicht schlechter).
In der Regel findet man neue Displays für 'nen Fuffi.

Man muss sich beim Kauf noch für "matt" versus "glossy" (spiegelglatt) entscheiden.
Meistens ist man mit "matt" besser bedient, aber das ist Ansichtssache und auch vom Umgebungslicht abhängig, in dem man überwiegend arbeitet.
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EDV-Dompteur

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7

Mittwoch, 21. November 2018, 02:41

Also Fazit:

Neue SSD rein und gut is.
Ich habe inzwischen deutlich den Eindruck, dass Senftube damit überfordert wäre, die Daten bootfähig auf eine neue Platte zu übertragen.
Ihr solltet Euch vielleicht mal hemmungslos kurzschließen, ich biete so eine Dienstleistung ohnehin nicht an.
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8

Mittwoch, 21. November 2018, 17:53

Zitat

die Daten bootfähig auf eine neue Platte zu übertragen
Entweder auf der SSD einfach Neuinstallation durchführen.
Bei Migration kann ich Redo Backup empfehlen. Ist eine Linux-Live Distribution. Entweder Bootfähig auf einen USB- Stick machen, oder von DVD starten.


Zum klonen von Festplatten oder Partitionen benutze ich Redo Backup.
Von großer Festplatte auf kleine klonen geht folgendermaßen.

Zuerst mit Redo Backup zur Sicherheit von der zu klonenden Festplatte ein Backup erstellen.

Mit gpartet (Linux Partitionswerkzeug) die Partition der zu klonenden Festplatte verkleinern. Jedoch nicht kleiner als der Dateninhalt der Partition aber eben klein genug damit die Partition auf die kleinere Festplatte passt. Eventuell vorher eine entsprechende Menge an Daten entfernen damit es passt.
Mit Redo Backup die Festplatte mit der verkleinerten Partition sichern.
Diese Sicherung dann mit RedoBackup auf die kleinere Festplatte spielen und anschließend mit gpartet die partition entsprechend vergrößern (falls nötig)

Von kleiner Festplatte auf größere klonen.

Mit Redo Backup die kleine Festplatte sichern.
Dann auf die große Festplatte spielen und anschließend mit gpartet die Partition auf gewünschte Größe, oder vollständig auf den neuen Datenträger erweitern.

So handhabe ich eine Migration von Partitionen oder ganzen Festplatten.

9

Mittwoch, 21. November 2018, 18:18

vielen Dank Frank für die Info, damit kann ich was anfangen :562: und auch den Anderen. Super!




PS: Ich habe nie geschrieben dass ich die Daten sichern will.