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Donnerstag, 10. März 2016, 13:35

Logic Analyzer gesucht

Hallo zusammen,

für μC Entwicklungen würde ich mir gerne einen Logic Analyzer zulegen. Dabei bin ich schon öfter über diverse "Chinakracher" gestolpert aber auch auf Platinen von Dangerous Prototypes wie z.B. der Logic Shrimp (bräuchte man noch ein Gehäuse dazu). Hat hier jemand Empfehlungen im niederen bis mittleren Preissegment, auch hinsichtlich einer passablen SW dazu? Ich denke 20MHz Abtastrate und 16 Kanäle sollten es schon sein nach meiner Einschätzung. Bin für jegliche Hinweise und Tipps sehr dankbar :-) .

Grüße
~BF~

EDV-Dompteur

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2

Donnerstag, 10. März 2016, 13:58

Klarer Fall: Intronix Logicport.
(Google ist Dein Freund!)

Dieses kompakte Ding hat 32 Kanäle, eignet sich für Signale bis 500MHz(!), wird per USB an den PC angestöpselt und kostet ca. 350,- Tacken.

Die Software ist prima und hat viele Interpreter on Board.
Ich verwende das Teil seit Jahren (wenn auch selten) und würde ihn mir immer wieder kaufen.

Die "Grabber" sind so ein Thema für sich. Ich weiß nicht, ob die regulär beiliegen; ich glaube, hatte damals beim Lieferanten explizit welche mitbestellt.
Jedenfalls taugen meine nicht sooo viel, da müsste man sich mal etwas umschauen, nachdem man erste Erfahrungen gesammelt hat.

In der Praxis bastelt man sich allerlei Adapter aber ohnehin selbst, im Laufe der Zeit. Oder mitunter lötet man die Messleitungen auch direkt an eine Schaltung, für den Test. Das ist manchmal unvermeidbar, weil selbst der feinste Grabber bei heutigen SMDs nicht mehr einsetzbar ist.

Letzterer Punkt ist wieder so ein Thema für das Design von Platinen: Messpunkte vorsehen!
Macht Technik dir das Leben schwör, ruf' schnell den EDV-Dompteur! ;-)

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Desi

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3

Sonntag, 27. März 2016, 03:05

Nur vier Kanäle, aber ...

... meine eigene Erfahrung lehrt, dass man meistens schon mit vier Kanälen recht gut auskommt. Seltener braucht man Acht. Und nur sehr selten noch mehr.

Vier Kanäle reichen jeweils für UART, I2C, SPI, Drehencoder, Schrittmotorsteuerungen ...

Klar ist es nett, 8 Datenbits parallel erfassen zu können.
Oder 8 Datenbits am Eingang eines Registers, plus dessen 8 Ausgänge, plus drei Steuersignale; also gute 19 Kanäle. Aber meistens reichen die erwähnten drei Steuersignale plus ein Ausgang auch schon aus, um z. B. ein paralleles Datenregister zu überprüfen.

Also ein vollausgestatteter Logic-Analyzer ist schon toll und wenn man den braucht, dann braucht man den.
Aber wenn man ihn nur hin & wieder mal gebrauchen könnte, jedoch lieber Kohle sparen möchte, dann tut es vielleicht auch ein vierkanaliges Speicheroszi.

Auf meiner unendlich langen Wunschliste steht schon länger das DSO203, das bei eBay als Neuware für schlappe 140,- EUR erhältlich ist.
http://www.seeedstudio.com/wiki/DSO_Quad

Das Ding ist ein durchaus sinnvoller Kompromiss aus Leistung und Preis. Und es ist kompakt wie ein Smartphone.
Bei mobilen Einsätzen schleppt man nicht gerne teures Equipment an, das man womöglich unbeaufsichtigt in der Werkshalle stehen lässt, wenn man mal auf Toilette muss, oder 'ne Pause einlegt.
Das DSO303 steckt man da einfach in die Tasche und nimmt es mit. Zudem tun 140,- EUR nicht so dolle weh, wenn man es durch fatalen Fehlanschluss verheizt.

Die Bedienung ist wohl eher zweitklassig, aber eigentlich ausreichend. So wie ein Smartphone niemals gegen einen PC anstinken könnte, zum Surfen im Web. Aber es geht halt ...

Wirklich "hipp" wird das DSO203 dadurch, dass Hardware und Software Open Source sind und bereits eine Menge alternativer Software dafür verfügbar ist!
Außerdem kann die vorhandene Software durch "Apps" um weitere Funktionen ergänzt werden.

Normalerweise halte ich von Billigoszies nichts, aber diese Kombination aus zumeist ausreichenden Fähigkeiten, rotzbilligem Preis und der Erweiterbarkeit durch Open Source fasziniert mich dann doch.

Hoffe die Message vermittelt zu haben: Ich lobpreise eher nicht die exorbitanten Wunderfähigkeiten dieses Gerätes, sondern den oft ausreichenden, praktischen Nutzen zu extrem günstigem Preis. Sowie die geringen Abmessungen & Gewicht (ich fahre kein Auto, für mich ist das ein echter Faktor!).

Man kann dieses Gerät im Prinzip mit dem ESP8266 vergleichen, oder mit dem RasPi: Keine Wunderleistungen, aber halt sehr oft gut ausreichende Leistung; klein; rotzbillig und - ganz wichtig - eine riesen Userschar, die sich begeistert auf das Dingens gestürzt hat und ständig eigene Software & sonstige Erweiterungen beisteuert.


Ach ja, so sehr mich das Gerät fasziniert, so habe ich es mir dennoch "aus Prinzip" noch nicht zugelegt. :062:
Der Gag ist nämlich, dass ich vor rund zwei Jahren ein gemeinsames Projekt mit Hubert angestoßen hatte, das stark in die gleiche Richtung ging. Bei meiner Recherche nach Oszilloskop-Schaltungstechnik stieß ich schließlich auf die verschiedenen DSO-Modelle, von denen das 203 das Flaggschiff ist. Und ich rieb mir die Augen, als ich im Schaltplan weitgehend die gleiche Technik vorfand, auf die Hubert und ich uns schon geeinigt hatten; bis hin zum verwendeten Mikrocontroller!
Ernsthaft!

Unser Gerät sollte allerdings zusätzlich noch WLAN haben - genau deswegen fand Hubert bei seiner Recherche damals zufällig das ESP8266!
Ja, so entstand einst der Thread zum ESP!

Unser Projekt schwelt seither auf ganz kleiner Sparflamme vor sich hin, aber wenn ich jetzt mal tatsächlich mit dem ESP durchstarte ...
.
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4

Dienstag, 29. März 2016, 11:08

Das Projekt klingt super, daran wäre ich auch interessiert :193: , auch weil ich bisher noch keinen Logic Analyzer besitze der Tag des Benötigen aber sicher kommen wird. Gerade als Einsteiger wird man da auch etwas von der Vielfalt der verschiedenen Analyzer und Ihren verschiedenen Abstastraten und Features erschlagen. Für den Anfang würde ich mir da auch etwas in Richtung "günstig, einfach, und reicht für einfache Dinge aus" wünschen. Protokollaufschlüsselung wie z.B. für CAN ist natürlich super aber ich denke das bezahlt man dann auch.

Desi

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5

Dienstag, 29. März 2016, 15:56

Der Intronix LogicPort kann CAN :-)

Die 350,- Tacken sind zwar relativ gesehen ein Schnäpperle, für das, was er so alles bringt, aber trotzdem investiert man so viel Knete nicht unbedingt aus Jux. Man muss den schon echt brauchen.


Das DSO203 ist dagegen nur sehr bedingt als LA brauchbar, aber dafür ist es "nebenbei" (in erster Funktion) auch ein Speicheroszi. Und es kann auch FFT!
Für reine Digitalschaltung braucht man kein FFT, aber wenn man auch mit analogen Sensordaten zu tun bekommt, etc., dann offenbart sich beispielsweise plötzlich, dass eine Resonanz für die Aussetzer der Schrittmotorvorschübe verantwortlich ist etc. etc. etc.
So was findet man viel eher mit FFT, als mit 'nem verwuselten Oszi-Bild.
Also ich konnte das manchmal echt gut gebrauchen.
Zwar auch nicht so gut, dass ich extra dafür teures Equipment angeschafft hätte, aber wenn es so nebenbei mit anfällt ...

Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass die Leistungsdaten des DSO203 ziemlich begrenzt sind. Aber es reicht halt doch recht oft und man sammelt zu extrem günstigem Preis Erfahrungen, die einem helfen, wenn man später ein höherwertiges Gerät anschaffen will.
Denn erst wenn man mit seinem Equipment an Grenzen stößt, weiß man, was man wirklich benötigt. Zuvor macht es keinen Sinn, für viel viel Geld ein maximal ausgestattetes Gerät zu kaufen, so rein auf Verdacht, nach dem Motto: "viel hilft viel".
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6

Mittwoch, 30. März 2016, 10:16

Zitat

Das DSO203 ist dagegen nur sehr bedingt als LA brauchbar, aber dafür ist
es "nebenbei" (in erster Funktion) auch ein Speicheroszi. Und es kann
auch FFT!

Für reine Digitalschaltung braucht man kein FFT, aber wenn man auch mit
analogen Sensordaten zu tun bekommt, etc., dann offenbart sich
beispielsweise plötzlich, dass eine Resonanz für die Aussetzer der
Schrittmotorvorschübe verantwortlich ist etc. etc. etc.

So was findet man viel eher mit FFT, als mit 'nem verwuselten Oszi-Bild.
Das wäre mal interessant bei einer realen Problemlösung per FFT zuzuschauen :-) . Im Studium habe ich da auch einige Laborübungen dazu gemacht, das Prinzip war klar, bezüglich der Praxisanwendung stand aber neben den Standardanwendungen wie DSP oder Datenübertragung irgendwie eine gewisse Unsicherheit im Raum. Von Servicetechnikern im Maschinenbau habe ich diese Art der Analyse auch schon gehört.

Desi

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7

Donnerstag, 31. März 2016, 16:05

SDR z. B., läuft über FFT. Da natürlich mit extremer Geschwindigkeit, die das DSO203 nicht bringt.
Es gibt aber auch reichlich FFT-Programme, die einfach den Eingang der Soundkarte abfragen. Damit gehen zwar nur so ca. 40 kHz (je nach Soundkarte), aber das reicht verblüffend oft. Das verwenden u.a. Amateurfunker, die auf Langwelle unterwegs sind.

Ziehe Dir mal so ein Programm aus dem Netz und schließe nur mal einen nacken Draht an den Mikrofoneingang an. Da siehst Du im Spektrum auf jeden Fall den Peak bei 50 Hz, weil 50 Hz einfach allgegenwärtig sind.
Dann schalte mal 'ne gedimmte Lampe im Raum ein ... Wahnsinn, was sich da tut!

Dann nimm ein halbwegs beliebiges Elektronik-Gerät und nähere Dich damit dem Draht am Mikrofoneingang. Auf 'nen halben Meter, teilweise auch deutlich mehr, siehst Du nun einen Haufen Frequenzpeaks, der von der abstrahlung stammt..
Jeder Schaltwandler im Smartphone, jeder Taschenrechner, jede Digitaluhr produziert ein ziemlich charakteristisches Muster im Frequenzband.

Ich hatte mal die Idee, damit Notebooks zu testen, habe das aber wieder verworfen, wegen anderer Methoden. Die Idee war, die Abstrahlung des Notebooks einzufangen und mit FFT auszuwerten. Im Spektrum eines gesunden Gerätes würde ich die Frequenzen aller Schaltwandler sehen; wenn vorhanden auch den Displayhinterleuchtungs-Inverter und durchaus auch die I2C-Kommunikation des Touchpads mit dem Mainboard. U.s.w.
Ohne das Gerät überhaupt auch nur aufschrauben zu müssen, könnte ich damit teilweise präzise Vorab-Diagnosen erstellen.

Mit einem TV-Stick, der ein FFT-Programm füttert, fängst Du viel höhere Frequenzen ein und würdest Bluetooth-Tastaturen, drahtlose Mäuse, Garagentor-Öffner etc. detektieren können.

So gehen auch Hacker vor. Zunächst mal mit FFT schauen, in welchem Frequenzbereich "watt los ist". Dann gezielt die auf dieser Frequenz gesendeten Daten abgreifen und analysieren.

Wenn Du mal wissen willst, auf welcher Frequenz ein Piezo seinen Resonanzpunkt hat: Einfach mal "dran kratzen" und per FFT schauen, was passiert.
Mit dem Oszi würdest Du einfach nur ein total wirres Signal sehen, ohne jede Aussagekraft.

Millionen Anwendungen! Ich verwende es aber selbst nur wenig und auch nur oberflächlich.

Suche mal im Netz nach "FFT +Soundkarte" und teste einige dieser Programme. Eine Empfehlung mag ich nicht geben; jedes hat Vorzüge und Nachteile.
Manche sind simpel gestrickt, bringen aber rasche Erfolgserlebnisse. Andere können so halbwegs alles, aber man muss fast studiert haben, um damit überhaupt irgend watt gebacken zu kriegen.
Ich habe selbst mehrere solcher Programme installiert und wechsle ganz pragmatisch einfach hin & her, wenn ich mit einem mal nicht sofort zu Potte komme.
.
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8

Freitag, 1. April 2016, 08:26

Zitat

Ziehe Dir mal so ein Programm aus dem Netz und schließe nur mal einen
nacken Draht an den Mikrofoneingang an. Da siehst Du im Spektrum auf
jeden Fall den Peak bei 50 Hz, weil 50 Hz einfach allgegenwärtig sind.

Dann schalte mal 'ne gedimmte Lampe im Raum ein ... Wahnsinn, was sich da tut!
Au ja, das klingt super werde ich mal testen wäre ich jetzt auch nicht drauf gekommen, dass man ein Mini-Labor eigentlich schon zu Hause am Schreibtisch stehen hat. Die Idee mit der Notebookanalyse ist echt abgefahren, da könnte man sicher einige Notebook-Doktoren zum Staunen bringen :D. Hast du eigentlich schon irgendwelche Patente angemeldet? Könnte ich mir gut vorstellen bei dir ;-) .

EDV-Dompteur

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9

Samstag, 2. April 2016, 21:39

Die Idee mit der Notebookanalyse ist echt abgefahren, da könnte man sicher einige Notebook-Doktoren zum Staunen bringen
Da staunt sowieso jeder, weil ich fast am Rande von Esoterik & Wünschelrute arbeite.
In Wahrheit ist es natürlich pure Physik, aber meine Methoden sind teilweise schon ziemlich ... schräg ... kreativ ... unkonventionell.

Wenn ich mal Zeit habe, will ich ein paar Videos machen aber gegenwärtig ist daran kaum zu denken.
Wenigstens den Trick mit dem thermochromatischen Nagellack habe ich mal - zumindest mit Bildern - dokumentiert.

Die Abstrahlung von Schaltwandlern werte ich in der Tat sehr häufig berührungslos aus, aber ganz ohne FFT, sondern noch viel viel einfacher. Um zu testen, ob alle internen Spannungen eines Notebooks OK sind, brauche ich keine fünf Sekunden und muss dazu keine einzige Kontaktstelle mit 'ner Messspitze berühren. Dennoch kann ich defekte/inaktive Schaltwandler augenblicklich von ordnungsgemäß arbeitenden Wandlern unterscheiden. Und dazu brauche ich nicht etwa teures High-Tech-Equipment, sondern nur ganz primitive Technik.


Hast du eigentlich schon irgendwelche Patente angemeldet? Könnte ich mir gut vorstellen bei dir ;-) .
Ja, eines. Obwohl ich mich sehr dagegen gesträubt hatte.
Ich bin ja ein ziemlicher Gegner von Patenten. Aber meine Geschäftspartner bei dem damaligen Projekt konnte ich leider nicht überzeugen, den Blödsinn bleiben zu lassen. Schließlich lenkte ich ein und quälte mich widerwillig durch das umständliche Prozedere beim Patentamt. Aus meiner Sicht außerdem zu einem viel zu frühen Zeitpunkt, noch voll in der Forschungsphase.
Ausgerechnet dieses Projekt (mit dem ich komplett ausgesorgt hätte, wäre es realisiert worden) ist dann ziemlich unrühmlich verendet.

Ich glaube nicht, dass ich mich ein weiteres Mal nötigen lassen werde, ein Patent anzumelden. Meine ganze Gesinnung geht nämlich voll in die Gegenrichtung: Open Source! Meinetwegen kombiniert mit einer Crowdfunding-Kampagne.
Ich verachte diese "alles-ist-meins"-Gesinnung von Patenten. So habe ich auch keine Konkurrenten; nicht mal "Mitbewerber", sondern nur Kollegen! Und mit Kollegen kann man zusammenarbeiten und sich gemeinsam freuen! Und sich gegenseitig befruchten, auf dass das Produkt noch besser und noch bekannter wird.

Typischer Pirat halt!
(Btw.: Ein Jammer, was aus dieser Partei geworden ist - seufz!).
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Sonntag, 10. April 2016, 01:04

Gerade zufällig entdeckt

USB 24M 8CH 24MHZ 8-Kanal Logikanalysator Logic Analyzer für ARM DE TE363

24MHz ist zwar nicht berauschend und acht Kanäle sind auch nicht berauschend ... und ob die Software was taugt, weiß der Geier ...
... aber zu 9,99 EUR, inkl. Versand, kann man wohl kaum was falsch machen, wenn man sowieso nicht so recht weiß, ob man so ein Ding überhaupt braucht.
:-)

Wäre ja schon interessant genug, das Ding mal zu öffnen und zu gucken, ob man den womöglich mit 'nem ESP8266 verheiraten kann, um die USB-Strippe los zu werden. Dann hätte man einen galvanisch getrennten LA.
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Freitag, 1. Juli 2016, 03:47

Der hier macht einen prima Ersteindruck, anhand der Bilder und Beschreibung.
34 Kanäle, über 100 MHz, diverse Interpreter ... zu unter 60,- EUR!
Das ist schon kein Spielzeug mehr, das sind in der Praxis ausreichende Daten, würde ich sagen.

http://www.ebay.de/itm/Logic-Analyzer-10…w-/251861156627
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Dienstag, 5. Juli 2016, 18:50


Der hier macht einen prima Ersteindruck, anhand der Bilder und Beschreibung.
34 Kanäle, über 100 MHz, diverse Interpreter ... zu unter 60,- EUR!
Das ist schon kein Spielzeug mehr, das sind in der Praxis ausreichende Daten, würde ich sagen.

http://www.ebay.de/itm/Logic-Analyzer-10…w-/251861156627
Der macht wirklich nen super Eindruck hab ja auch immer mal wieder bei EBay nach Logic Analyzern gestöbert aber so wi Klick überzeugt hat mich in der Preisklasse nichts. Könnte man sich echt überlegen zu bestellen... ?-(

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Dienstag, 23. März 2021, 18:33

24MHz 8-Kanäle

Ich kann diesen empfehlen, obwohl ich so meine Probleme mit ihm hatte bzw. mit der Sofware die ich hierzu nutze:

https://www.roboter-bausatz.de/p/usb-log…AiABEgIbvfD_BwE

https://www.youtube.com/watch?v=yCymAEBKwg4

Ich hatte ihn z.B. hier im Einsatz :

https://www.edv-dompteur.de/forum/index.…D=4200#post4200

Wer nicht alles lesen möchte, muss aber leider hier lesen, wenn er mein Problem mit der LA-Software wissen möchte :

https://www.edv-dompteur.de/forum/index.…D=5245#post5245





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