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AndOne77

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1

Samstag, 24. August 2019, 16:47

Asus r558uq (X556uv rev. 3.1 7th gen) kein bild nur leichtes aufleuchten des displays

Halllo habe ein asus hier, dieser Laptop Reagiert mit einstecken des Netzteils mit einem Start und der Lüfter fängt an zu drehen. Nach dem Startversuch ca. 3 sek schaltet er ab und geht wieder an ohne Lüfterfunktion und bleibt auch an, nur gehen alle 3 untereinander liegenden Spulen in diesem Status nicht mehr an.

Mit dem Indikator für die Spulen konnte ich feststellen das sie beim ersten start alle bis auf den untersten bei der Cpu (siehe Bild) anspringen.
Auch konnte ich die 19V an allen Mosfets ankommend Messen.
Gate Spannung auch an allen außer den Untersten 2 Mosfets ganz Rechts.
Beim zweiten Start sind alle drei Spulen aus und ab den Mosfets kein weiterkommen sowie keine gate spannung.

Jemand einen Vorschlag wie ich weitermachen soll? Ich Weis nicht welcher IC.
Das BIOS kann sein? oder wo kann ich als nächstes ansetzen.







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lg AndOne77
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Samstag, 24. August 2019, 23:26

Wenn Schaltwandler-MOSFETs an den Gates nicht angesteuert werden, dann liegt es an, den zugehörigen Schaltwandler-IC ausfindig zu machen und dessen Datenblatt zu beäugeln.

Ich habe leider auch keinen Schaltplan und kein BoardView, aber es ist davon auszugehen, dass der IC räumlich nah bei den MOSFETs sitzt. Letzte Klarheit schafft der Durchgangsprüfer. Dazu eine Messspitze ans Gate ansetzen und mit der anderen an den Pinreihen eines infrage kommenden ICs entlang ratschen.

Wenn Du partout keinen Durchgang feststellen kannst, dann sitzt da vielleicht noch ein Widerstand zwischen IC-Ausgang und Gate, aber meistens werden die Gates von den ICs direkt getrieben (ohne Widerstand), damit sie schön steilflankig und verlustarm schalten können.

Wenn Du den IC ausfindig gemacht hast, dann dessen Datenblatt saugen und nachschauen, welche Bedingungen gegeben sein müssen, damit der werkelt.
Verdächtig sind in erster Linie die Enable-Eingänge, denn über die kann der Chip gestartet und gestoppt werden. Diesen Job erledigt der Embedded Controller.
Wenn also der Chip über die Enable-Eingänge zurückgehalten wird, dann wird das am Embedded Controller liegen. Und der tut letztendlich das, was ihm das BIOS flüstert. In solchen Fällen kann also ein neu-Flashen des BIOS Abhilfe bringen.
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AndOne77

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Mittwoch, 28. August 2019, 22:06

Gemacht, getan doch leider noch kein Ergebnis.. Ich habe so viele Informationen gesammelt, letztendlich aber doch keinen schimmer woran es liegt.

Fest steht schon mal das der Schaltwandler-IC nicht tut was er soll. Ein BIOS Flash half bisher leider nicht.. ich denke ich habe das richtige (mehrere ausprobiert) und bei nicht passenden versucht er nicht ein mal die spulen für den Prozessor freizuschalten (alle 3)
beim Passenden Bios scheitert er beim versuch die unterste Spule (PL8101 VCCGT) zu starten und startet nach 3 Sekunden neu.
Die Pins 15 (Gatespannung) sowie 16 (versorgung der Spule) sind ab dem start auf 0v warum er diese nicht freischaltet? :554:
IMVP8_PWRGD liegt auf pin 42 und ist im ersten startvorgang mit 3,3v vorhanden.






Das Datenblatt des zuständigen PWM ATK1501BC ist leider nicht auffindbar zudem habe ich herausgefunden das der ncp81206 von richtek ähnlich zum atk sein soll, aber auch zu diesem chip kein Datenblatt :-( Das einzige was ich finde konnte ist ein Bild mit der Pinbelegung was mich ehrlich gesagt nur mehr verwirrt.




Ganz toll ist, das ich ein Boardview und einen Auszug aus dem Datenblatt des Mainboards finden konnte. Die .FZ datei lässt sich mit PCBRepairtool öffnen.

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4

Donnerstag, 29. August 2019, 02:17

Ich weiß ja nicht, wie gut Du ausgestattet bist, aber mal davon ausgegangen, dass Du keine Ersatz-MOSFETs liegen hast und Dich vielleicht auch schwer damit tust, MOSFETs zu überprüfen, könntest Du zumindest mal identische MOSFETs gegeneinander kreuztauschen und schauen, ob der Fehler mit wandert.
Wenn ja, dann ist ein MOSFET hinüber.

Wenn es aber nicht an einem madigen MOSFET liegt, dann vermutlich am Schaltwandler-IC.
Ich konnte auch kein Datenblatt finden, dafür aber Shops, die den führen. Aliexpress und so.

Dass der Fehler hinter der Schaltwandlerstufe liegt (also lastseitig), halte ich für unwahrscheinlich, denn bei dem Chip scheint es sich um einen Dreiphasencontroller zu handeln. Oder mindestens zwei Phasen.
Bei solchen Designs sind die Spulenausgänge zusammen geschaltet. Wenn da ein lastseitiger Kurzschluss vorliegen würde, dann würde keine der zugehörigen Spulen werkeln.

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Ich habe noch keinen Blick ins BoardView geworfen, aber es ist anzunehmen, dass wenn man mit der Maus über die Pins des Chip fährt, Informationen eingeblendet werden, aus denen grob hervorgeht, welche Funktion der Pin hat.
So müssten sich die Enable-Eingänge finden (und von den SMBus-Pins unterscheiden) lassen.
Alles, was zum Embedded Controller führt, kommt eh in die enge Wahl, womöglich ein Enable-Eingang zu sein - halt bis auf die SMBus-Signale.

Datenblatt und Schaltplan wären natürlich Gold wert ...
Hast Du denn schon mal direkt nach der Mainboardbezeichnung gesucht?
- Das ist erfolgsversprechender, als die Suche nach dem Notebook-Modell.

Und probiere statt Google/Startpage auch mal Yandex.com und DuckDuckGo.com.
Google muss eine ganze Menge filtern, wohingegen andere Suchmaschinen oft unter dem Radar fliegen und dann mitunter auf Anhieb die wirklich relevanten Treffer anzeigen, die Google unterschlägt.
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Donnerstag, 29. August 2019, 16:29

Ich weiß ja nicht, wie gut Du ausgestattet bist, aber mal davon ausgegangen, dass Du keine Ersatz-MOSFETs liegen hast und Dich vielleicht auch schwer damit tust, MOSFETs zu überprüfen, könntest Du zumindest mal identische MOSFETs gegeneinander kreuztauschen und schauen, ob der Fehler mit wandert.
Wenn ja, dann ist ein MOSFET hinüber.

Ausreichend bis auf einen Oszi habe ich eig. alles nötige hier.
Ich habe noch ein zweites ähnliches Laptop mit dem ich noch nicht angefangen habe, aber die Mosfets konnte ich gleich am Anfang schon durch messen ausschließen (ausgelötet). Hätte ich besser mal erwähnen sollen..

hab das jetz grade auch mal wegen deinem Post ausprobiert sie zu Wechseln aber es bleibt beim komplett gleichen verhalten.
Wenn es aber nicht an einem madigen MOSFET liegt, dann vermutlich am Schaltwandler-IC.
Ich konnte auch kein Datenblatt finden, dafür aber Shops, die den führen. Aliexpress und so.
Ja die habe ich auch schon gesehen und überlegt mal einen zu bestellen aber die :193: Lieferzeit ich würde einfach mal den vom anderen Laptop nehmen.


Dass der Fehler hinter der Schaltwandlerstufe liegt (also lastseitig), halte ich für unwahrscheinlich, denn bei dem Chip scheint es sich um einen Dreiphasencontroller zu handeln. Oder mindestens zwei Phasen.
Bei solchen Designs sind die Spulenausgänge zusammen geschaltet. Wenn da ein lastseitiger Kurzschluss vorliegen würde, dann würde keine der zugehörigen Spulen werkeln.
Beim zweiten start ist das der Fall dann läuft keine Spule mehr an. Nur in den ersten 3 sek. bis zum neustart gibt er die Spulen frei bis auf VCCGT

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Ich habe noch keinen Blick ins BoardView geworfen, aber es ist anzunehmen, dass wenn man mit der Maus über die Pins des Chip fährt, Informationen eingeblendet werden, aus denen grob hervorgeht, welche Funktion der Pin hat.
So müssten sich die Enable-Eingänge finden (und von den SMBus-Pins unterscheiden) lassen.
Alles, was zum Embedded Controller führt, kommt eh in die enge Wahl, womöglich ein Enable-Eingang zu sein - halt bis auf die SMBus-Signale.
Ich habe auch schon danach geschaut und versucht alle die Pins zu verfolgen, das geht im Boardview sehr gut, mach ich auch gleich nochmal. Aber da ich das jetz zum ersten mal genauer angehe Blick ich da noch nicht so richtig durch.. der einzige der auch direkt zum EC führt ist pin 42 IMVP8_PWRGD
Worauf muss ich beim namen den achten wenn ich die vom SMBus-Signal unterscheiden möchte?
Datenblatt und Schaltplan wären natürlich Gold wert ...
Hast Du denn schon mal direkt nach der Mainboardbezeichnung gesucht?
- Das ist erfolgsversprechender, als die Suche nach dem Notebook-Modell.
Ja hab da echt schon das Gefühl das Internet durch zu haben (nach stunden recherche). Bin auch schon allerhand ausländische seiten durch, letztendlich hab ich es aufgegeben. Ich bin auch bei einigen Russischen Foren z.b. Vlab
Und probiere statt Google/Startpage auch mal Yandex.com und DuckDuckGo.com.
Google muss eine ganze Menge filtern, wohingegen andere Suchmaschinen oft unter dem Radar fliegen und dann mitunter auf Anhieb die wirklich relevanten Treffer anzeigen, die Google unterschlägt.
andere Suchmaschinen ist ein sehr guter Tipp, Yandex hatte ich noch nie Probiert aber einige andere wie auch die entenseite :)

Ich habe mich auch schon gefragt ob des ECROM Vill. korrupt ist oder so.. kann sowas passieren? die nötige Austattung dafür habe ich nicht nur so einen CH341A Programmer.
Das Vertinjanov gerät sieht sehr interessant aus muss ich mir aber nochmal überlegen das zu holen, denke es ist auch nicht so häufig mit den EC fehlern oder??
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Donnerstag, 29. August 2019, 18:39

Beim zweiten start ist das der Fall dann läuft keine Spule mehr an. Nur in den ersten 3 sek. bis zum neustart gibt er die Spulen frei bis auf VCCGT
Ja, aber bei einem lastseitigen Kurzschluss würde da niemals etwas laufen.


der einzige der auch direkt zum EC führt ist pin 42 IMVP8_PWRGD
"PWRGD" ist die mnemonische Abkürzung von "Power Good". Damit meldet der Chip also dem EC, ob er die von ihm selbst erzeugte Spannung für einwandfrei hält, oder nicht.
Da das bei Dir nicht der Fall ist, wird er entsprechend den Misserfolg der Spannungserzeugung melden. Vermutlich mittels Low-Pegel.

Als Enable springt mir auf Anhieb der Pin 41 ins Auge: P IMVP8 EN 10.
Das im Kürzel enthaltene "EN" wird mnemonisch für "Enable" stehen.
Dieses Signal geht über einen Widerstand dann auch tatsächlich zum EC.


Worauf muss ich beim namen den achten wenn ich die vom SMBus-Signal unterscheiden möchte?
Schanppe Dir mal ein paar Schaltpläne und suche darin nach "SMB". Dann bekommst Du ein Gefühl dafür.

Der SMBus ist technisch gesehen ein I2C-Bus, kommt also neben Masse mit zwei Signalleitungen aus: Takt und Daten. Manchmal gitb es noch ein drittes Signal: "Alert".
Das Takt-Signal (Clock) enthält im Namenskürzel typischerweise sowas wie "CLK" oder auch noch kürzer: "CK".
Das Datensignal kann als Kürzel z. B. "DATA" enthalten. Oder kürzer: "DA".


Yandex hatte ich noch nie Probiert
Den Tipp merke Dir aber!
Yandex ist die russische Antwort auf Google.
Damit ist man vielerlei Zensurkram los, die die Amis Google auferlegen.


Das Vertinjanov gerät sieht sehr interessant aus muss ich mir aber nochmal überlegen das zu holen, denke es ist auch nicht so häufig mit den EC fehlern oder??
Ich habe hier, dank unserem Leo, den SVOD3. Und manchmal (so auch gerade heute wieder!) denke ich, dass der Vertuanov vielleicht die bessere Wahl gewesen wäre.
Sleepygti schwärmt vom SVOD3, aber mir ging es bisher fast immer so, dass das Mainboard, das ich jeweils gerade beim Wickel hatte, in der Datenbank noch nicht aufgeführt war. Das Problem habe ich genau heute schon wieder.
Und wenn in der Vergangenheit doch mal ein MB in der Datenbank vorhanden war, dann trat bei mir wieder anderer Kummer in Erscheinung.
Man kann zwar selbst Mainboards zur Datenbank hinzu fügen, aber dazu braucht man dann den Schaltplan (und hinreichend Zeit ...), doch genau in solchen Fällen gestaltet es sich dann regelmäßig schwierig, den Schaltplan aufzutreiben und dann guckt man in die Röhre. :-(
Sleepygti nutzt den SVOD3 ständig und ist glücklich damit, aber mich frustet das Ding.

Der SVOD3 ist prima geeignet, um Tastaturen zu überprüfen; manchmal braucht man das. Und theoretisch kann der noch eine ganze Menge mehr. Praktisch jedoch ... :-(
Als ich ihn das erste Mal zum Flashen eines Embedded Controllers einsetzen wollte und er partout nicht tat, was ich erwartete, gestaltete es sich schwierig, zum Hersteller Kontakt aufzunehmen. Als der Kontakt dann endlich zustande kam, kam nichts dabei heraus.

Der Vertuanov hingegen, scheint mir durch eine rege Community zu glänzen, sowie durch hoch aktive Entwickler. Das ist oft mehr wert, als andere Eigenschaften.

Dass ECs zicken, kommt immer wieder mal vor.
Und manchmal weiß man es auch nicht so genau, ob ein EC zickt, oder nicht. Dann ist es schon eine feine Sache, den mal ans Programmiergerät zu hängen und zu schauen, ob er lebt.
Ich persönlich bin aber jedes Mal gefrustet, wenn ich das machen muss.

Die Schuld dafür lässt sich nur zum Teil auf das Programmiergerät schieben. Es ist einfach Aufwand, das alles zu verkabeln und dafür den nötigen Platz auf dem Tisch zu schaffen, nur um dann festzustellen, dass das Mainboard noch nicht in der DB aufgehührt ist und man den Schaltplan auch nicht aufgetrieben kriegt.
Oder man hat ausnahmsweise mal alles zusammen, doch der Chip (den man für lebendig hält) lässt sich dennoch nicht auslesen. Dann weiß man wieder nicht, ob der Chip entweder doch 'ne Macke hat, oder ob bloß mal wieder mit dem Programmiergerät was nicht stimmt. Die Verkabelei empfinde ich nämlich als durchaus fehlerträchtig.
Z. B. sind die mitgelieferten Folienkabel zumeist schmaler, als die bestückten Buchsen (weniger Leitungen). Dann hat man schon allein am Programmiergerät vier mögliche Varianten, das Kabel anzuschließen und weiß nicht recht, welche davon richtig ist. Wenn man es dann gesteckt hat, stellt sich noch die Frage, wo Pin 1 sitzt - links oder rechts. Da scheint sich das, was der Mainboardhersteller aufs Board aufgedruckt hat, nicht unbedingt immer mit dem zu decken, wie das Programmiergerät die Sache sieht.
Und die Software finde ich ebenfalls mit ziemlichem "Naajaaa" behaftet.

Also kaufen und glücklich sein sieht für mich anders aus!
- Aber offenkundig ist das subjektiv, sonst würde Sleepygti damit ja nicht zufrieden sein.

In sehr viel kleinerem Maße erlebe ich den beschriebenen Frust manchmal schon beim Brennen von EEPROMs. Aber insgesamt deutlich seltener und dann in viel schwächerer Form. Da kann einfach viel weniger schief gehen.
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